Prävention

28. Juni 2017 P 0

Prävention (prevention), lat.  praevenire „zuvorkommen“;  vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung oder Verzögerung von Krankheiten oder Verletzungen. Unterschieden wird dabei zwischen der Primärprävention (Maßnahmen des Risikoschutzes bei Gesunden), der Sekundärprävention (Vorsorgemaßnahmen um Krankheiten frühzeitig diagnostizieren und Patienten therapieren zu können) und der Tertiärprävention (Maßnahmen um nach Krankheiten Rückfälle und Folgeschäden zu verhindern oder abzumildern) (ÄrzteZeitung vom 9.09.2009).

Die Präventivmedizin (→Prophylaxe) sollte frühzeitig wirkender Bestandteil des leistungssportlichen Trainings sein. Hier geht es vor allem darum, Informationen über den individuellen Zustand des Halte- und Bewegungssystems (→Bewegungsapparat) für belastbarkeitsdienliche Maßnahmen zu nutzen. Die wirksamste Prävention ist dabei die primäre Prävention, die durch regelmäßige Haltungsgymnastik und der Beachtung des Prinzips der Einheit von Belastung und Erholung gesundheitliche Störungen bereits im Vorfeld vermeidet. Die sekundäre Prävention versucht mit therapeutischen Verfahren (→Physiotherapie) weitere Folgeschäden zu verhüten und die vollständige Wiederherstellung zu erreichen (→Regeneration), während die tertiäre Prävention versucht, die Folgen von Erkrankungen zu begrenzen oder auszugleichen (Fröhner, 2002). Zur trainingsbegleitenden Prävention von Schwimmern sind zu empfehlen:

Die beste Prävention für die Belastungen im Hochleistungstraining ist ein vielseitiges Aufbautraining (→Vielseitigkeit). →Wirbelsäule, →Dysbalancen, muskuläre, →Funktionssyndrome, →Schwimmerschulter, →Schwimmerknie,

 

Mehr zum Thema: http://www.sportprogesundheit.de/fileadmin/fm-sportprogesundheit/_aerzteflyer_Pr_nvention_durch_Bewegung_Endversion.doc.pdf

 


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