Psychologie

29. Juni 2017 P 0

Psychologie (psychology), griech. psychología, wörtlich: Seelenkunde; „empirische Wissenschaft vom menschlichen Erleben und Verhalten(Wörterbuch Psychologie 2004) mit den Hauptgebieten empirische, theoretische und philosophische Psychologie. Zur empirischen Psychologie zählen eine Reihe von Nebengebieten, die für die Arbeit des Trainers bedeutungsvoll sind, wie Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Pädagogische Psychologie, Medienpsychologie, Ernährungspsychologie, Sozialisationspsycholgie und Sportpsychologie.

Exkurs: In meinem Alltag erlebe ich in der Regel zwei Reaktion auf meine Tätigkeit als Psychologin: starkes Interesse oder eine direkte Skepsis. Letzteres entsteht durch das Vorurteil, für mich „gläsern und manipulierbar“ zu sein oder das nur „kranke Menschen“ etwas mit Psychologie zu tun haben. Das geht natürlich nicht mit dem Bild eines gesunden Sportlers einher. Dieses Klischee ist grundlegend falsch! Oder wird einem Sportler, der regelmäßig, gar täglich zum Arzt oder Physiotherapeuten geht, gleich unterstellt, dass er krank und nicht mehr geeignet sei? Ich bin mir sicher, dem ist nicht so. Viel häufiger kommen Sportlern und Funktionären mittlerweile Gedanken an Vorbereitung, Gesundheitserhalt, Leistungstests- und Optimierungen direkt in den Sinn.“ (W. Schwarz in www.die-sportpsycholgen.de   vom 2.09.2016)

 

„Die Psychologie ist eine Wissenschaft, die uns über den Menschen Dinge, die jeder weiß, in einer Sprache lehrt, die keiner versteht.“ (Unbekannt)

 

Mehr zum Thema: http://www.spektrum.de/alias/r-hauptkategorie/was-ist-psychologie/1073423


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